RCM Beteiligungs AG im Überblick

Geschäftsmodel

Das Geschäftsmodell der 1999 gegründeten RCM Beteiligungs AG umfasst hauptsächlich den Erwerb, die Verwaltung und den Verkauf von vorwiegend wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien unter Durchführung von Substanzverbesserungen und Realisierung damit verbundener Wertschöpfung.

Durch die im Jahr 2008 erfolgte Integration der SM Wirtschaftsberatungs AG in den Konzern der RCM Beteiligungs AG wurden alle dafür relevanten Kompetenzen zusammengeführt. In dem so vergrößerten Konzern der RCM Beteiligungs AG, zu dem u.a. noch die SM Capital AG gehört, sollen u.a. verbesserte Refinanzierungsbedingungen, Skalen- und Synergieeffekte sowie weitere Ertrags- und Wachstumspotenziale genutzt werden.

Der konzernweite Tätigkeitsschwerpunkt der Gesellschaft liegt im Bereich Immobilien. Hier konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf den Großraum Dresden als wichtigstem Investitionsstandort. Diese Immobilien werden im Konzernimmobilienportfolio Sachsen zusammengefasst. Angesichts eines für Gewinnmitnahmen attraktiven Marktumfelds hat die RCM in den zurückliegenden Monaten ihre Verkaufsaktivitäten zur Fokussierung ihres Konzernimmobilienportfolios auf Dresden verstärkt. Die Gesellschaft wird sich daher zukünftig vor allem darauf konzentrieren, die aus den so realisierten Transaktionen zufließenden Mittel zur Nutzung sich bietender Opportunitäten neu zu investieren.

Daneben werden im Konzern auch noch weitere Immobilien im Bestand gehalten, die aufgrund ihrer Lage (z.B. in der Heimatregion Baden-Württemberg) oder Struktur nicht dem Portfolio Sachsen zugerechnet werden.



Im Beteiligungsgeschäft konzentriert sich die RCM Beteiligungs AG auf das Eingehen von Beteiligungen z.B., aber nicht nur, im Immobilienbereich, wobei diese zu attraktiven Einstiegskonditionen realisiert werden sollen, wie dies z.B. mit einem Share Deal im Oktober 2013 erfolgt ist.