Geschäftsbereich Immobilien

Der konzernweite Tätigkeitsschwerpunkt der Gesellschaft liegt im Bereich Immobilien. Hier konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf den Großraum Dresden als wichtigstem Investitionsstandort. Weitere Immobilieninvestitionen wurden neben dem Leipziger Raum auch in dem angrenzenden Sachsen-Anhalt realisiert, allerdings werden Neuinvestitionen hier nicht mehr vorgenommen. Insgesamt werden diese Immobilien alle im Konzernimmobilienportfolio Sachsen zusammengefasst.

Daneben werden im Konzern auch noch weitere Immobilien im Bestand gehalten, die aufgrund ihrer Lage (z.B. in der Heimatregion Baden-Württemberg) oder Struktur nicht dem Portfolio Sachsen zugerechnet werden.

Immobilienportfolio Sachsen

Angaben
Stand 15.11.2018
Kaufpreis ggf. inkl. bereits vorgenommener
Sanierungen
beurkundete Bestandsfläche (Wohn- bzw. Gewerbefläche) Anzahl der Einheiten
Aktuelles Konzernportfolio Sachsen/Thüringen ca. 18,8 Mio. Euro ca. 26.800 qm 321

Nachfolgend stellen wir Ihnen eine Auswahl der interessantesten Immobilien aus dem Konzernimmobilienportfolio Sachsen vor:

Borna, Wohnanlage Kesselshainer / Leipziger Straße

  • Wohn- bzw. Gewerbefläche: 9.928 qm
  • Jahresnetto-Sollkaltmiete: TEUR 549,0

Dresden, Lockwitzer Straße

  • Wohn- bzw. Gewerbefläche: 4.087 qm
  • Jahresnetto-Sollkaltmiete: TEUR 377,5

Erfurt, Triftstraße

  • Wohn- bzw. Gewerbefläche: 1.085 qm
  • Jahresnetto-Sollkaltmiete: TEUR 120

Wie eine alte Weisheit besagt, wird der Erfolg im Immobiliengeschäft wesentlich durch den „richtigen“ Einkauf zugrunde gelegt. Zugleich wird dadurch die spätere Rendite des eingesetzten Kapitals mitbestimmt.

Bei dem Erwerb von Immobilien unterhalb des Verkehrswertes können ggf. schon im Einkauf stille Reserven gelegt werden. Im Rahmen der Vermietung werden dann zusätzliche Erträge erwirtschaftet. Durch spätere Veräußerung der Objekte erfolgt die zielgerichtete Hebung der stillen Reserven.

Je nach Marktentwicklung ist im Regelfall der freihändige Ankauf von Immobilien üblich. Der früher häufig gegangene Weg des preisgünstigen Erwerbs einer notleidenden Immobilie auf dem Weg der Zwangsversteigerung lässt sich aufgrund der eingetretenen Preissteigerungen nur noch in Ausnahmefällen beschreiten.

Die Immobilien sollen, soweit diese aufgrund noch notwendiger Sanierungs- bzw. Instandhaltungsmaßnahmen nicht sofort vermietet werden können, schnell in einen vermietbaren Zustand versetzt werden. Die Verbesserung der Substanz der Immobilie ist das wesentliche Ziel der Wertschöpfungskette der RCM Beteilgungs AG. Mit dem späteren Verkauf soll dann die Realisierung entstandener stiller Reserven erfolgen.